Lamontichthys filamentosus
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Lamontichthys filamentosus

  • filigrane Flossen
  • braucht pflanzliche Nahrung
  • etwas schwierig in der Eingewöhnung
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Der Peru-Filamentstörwels ( Lamontichthys filamentosus ) ist ein bis zu 20 cm groß werdender... mehr
Informationen "Lamontichthys filamentosus"
Tiergröße bis: 20 cm
Tiergröße: 20
Aquariumgröße ab: 150 cm
Aquariumgröße: ab 180 cm, ab 300 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm
Kontinent: Südamerika
Land: Peru, Bolivien
Anspruch: Mittel
Haltung: Gruppe, Einzel
Ernährung: Frostfutter, Trockenfutter
Spezielle Ernährung: Grünfutter, pflanzliche Nahrung, Algenaufwuchs
Wassertemperatur: 24°-28°
Temperaturbereich: 28, 24, 25, 26, 27
Farbe: Grau, Schwarz, Braun
Schwimmhöhe: Unten
Bodengrund: Sand, feiner Kiesboden
Spezielle Anforderungen: Wurzeln, Strömung, Versteck

Der Peru-Filamentstörwels (Lamontichthys filamentosus) ist ein bis zu 20 cm groß werdender Nadelwels aus Peru und Bolivien. Er besitzt sehr schön anzusehende Flossenverlängerungen, die ihm ein etwas skurriles Aussehen bescheren. Diese interessante Nadelwels-Art benötigt viel Aufmerksamkeit, da die Tiere recht lange brauchen, ehe sie im Aquarium regelmäßig an Ersatznahrung gehen. Insfofern ist dies kein Anfängerfisch.

Die friedlichen Gruppentiere können in Aquarien ab 150 cm Kantenlänge gehalten werden. Für die Haltung ist auf eine Temperatur von 24 bis 28 °C zu achten. Als geeigneter Bodengrund im Aquarium empfehlen wir Sandboden. Einige große Wurzeln, die in der Strömung stehen, runden die Dekoration ab. Für eine erfolgreiche ist sehr sauberes und keimfreies Wasser von Belang, welches durch regelmäßige Wasserwechsel (50 %) und intensive Filterung erreicht werden kann. Die Tiere mögen außerdem eine stärkere Strömung.

Gefressen wird überwiegend pflanzliche Nahrung, die aber durch tierische Elemente ergänzt werden sollte (z.B. Artemia Nauplien). Als Pflanzenfutter eignen sich Algensteine, Zuccini, Gurke oder überbrühter Spinat (alles in Bio-Qualität). Eingewöhnte Tiere nehmen auch Wels-Chips und die Vitalis Welsringe gerne an.

Die Zucht ist bisher nicht gelungen, wohl auch da die Welse im Handel nur recht selten erhältlich sind.

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