- farbenfroher Erdfresser
- durchwühlt den Bodengrund
- für große Aquarien
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Sicherheitsinformationen gemäß GHS:
| Symbole: |
- Artikel-Nr.: 12104
- EAN:
| Alternativer Name: | Geophagus spec.Tapajos 'Orange Head', Rotkopf-Erdfresser |
| Tiergröße: | 17 |
| Aquariumgröße ab: | 120 cm |
| Aquariumgröße: | ab 120 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm |
| Land: | Brasilien |
| Anspruch: | Leicht |
| Haltung: | Gruppe, Paar |
| Ernährung: | Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter |
| Wassertemperatur: | 26-30°C |
| Temperaturbereich: | 26, 27, 28, 29, 30 |
| Farbe: | Blau, Gelb, Bunt |
| Schwimmhöhe: | Mitte/Unten |
| Bodengrund: | Sand |
| Spezielle Anforderungen: | Strömung |
Der Rotkappen Erdfresser (Geophagus pyrocephalus) ist ein bis zu 20 cm groß werdender Cichlide, der aufgrund seiner tollen Stirnfärbung in knalligem Rot-Orange ein beliebter Zierfisch ist. Er ist auch deswegen populär, da er nicht besonders aggressiv ist. Die Tiere stammen ursprünglich aus dem Rio Tapajos in Brasilien. Männchen sind ausgewachsen farblich intensiver gefärbt und die Rücken- und Afterflosse ist stark verlängert.
Aquarium-Haltung
Auch bekannt als Geophagus sp. Tapajos 'Red Head' kann die schöne Erdfresser bereits als Paar in einem großen Aquarium ab etwa 250 l Volumen gehalten werden. Noch prachtvoller ist jedoch eine Gruppe dieser tollen Tiere, hierzu eignen sich 4-6 Exemplare. Im Aquarium sollte Sand in guter Schichtdicke als Bodengrund verwendet werden, welchen die Erdfresser nach Lust und Laune nach Nahrung durchwühlen und auch ordentlich umgestalten. Sonstige Dekoration wie Steine, Wurzeln und Wasserpflanzen sollten daher gut befestigt sein. Empfohlen sind höhere Temperaturen zwischen 28 und 30 °C. Ansonsten werden saure und weiche Wasserwerte, mit einem pH von 6,0 bis 6,8 und einem Leitwert von 100 - 300 uS.
Ernährung
In Verbindung mit hochwertigem Frost-, Lebend- und Granulatfutter entwickeln die Tiere dann ihre schöne rote Kopffärbung.
Zucht
Die Art ist ein sogenannter larvophiler, biparentaler Maulbrüter. Das heißt, nach dem Schlupf werden die Jungtiere von beiden Eltertieren zum Schutz ins Maul genommen und zu den Futterplätzen gebracht.