Ageneiosus magoi

Delphinwels

  • recht groß werdend
  • Gruppenhaltung
  • räuberisch lebend
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Ageneiosus magoi ist ein sehr selten nach Europa exportierer Dornwels, der gerne frei in der... mehr
Informationen "Ageneiosus magoi"
Tiergröße bis: 30 cm
Tiergröße: 30
Aquariumgröße ab: 180 cm
Aquariumtyp: nur mit größeren Beifische
Aquariumgröße: ab 300 cm, ab 180 cm, ab 200 cm, ab 250 cm
Kontinent: Südamerika
Land: Brasilien, Guyana, Venezuela, Kolumbien, Suriname, Peru
Anspruch: Mittel
Haltung: Gruppe
Ernährung: Lebendfutter, Frostfutter
Spezielle Ernährung: Fischfleisch, Stinte, Muschelfleisch
Wassertemperatur: 22-28°C
Temperaturbereich: 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28
Farbe: Schwarz, Silber, Gold
Schwimmhöhe: Unten, Mitte/Unten
Bodengrund: Sand, feiner Kiesboden
Spezielle Anforderungen: Strömung, Wurzeln, Versteck
Hilfreiches: größer Beifische z.B. Uaru

Ageneiosus magoi ist ein sehr selten nach Europa exportierer Dornwels, der gerne frei in der Strömung des Filterauslaufes steht und dort auf Nahrung wartet. Mit seiner schönen schwarz-weißen Zeichnung und seinem ungewöhnlichen Verhalten ist diese Art eine der interessantesten Dornwelse für größere Aquarien, die es in der Aquaristik gibt. Dieser aus Südamerika stammende Zierfisch erreicht eine Größe von 18 cm und kann in Aquarien ab 250 Litern gehalten werden. Das Wasser sollte mit 26 bis 30 °C recht warm sein. Empfohlen ist außerdem weiches Wasser mit einem pH von 6 bis 6,8.

Diese Welse sind Raubfische und sollten in einer Gruppe gehalten werden. Eine Vergesellschaftung mit nicht zu kleinen ruhigen Salmlern, Skalaren, mittelgroßen Barschen und Welsen ist möglich.

Das Aquarium für diese Tiere sollte über feinen Sandboden verfügen, ebenso über einige große Wurzeln und Steine enthalten. Eine nicht zu stark eingestellte Strömungspumpe, die über dem Bodengrund installiert ist empfiehlt sich ebenso. Das Wasser sollte möglichst sauber und keimfrei sein, da die Tiere recht empfindlich auf schlechte Wasserverhältnissen reagieren können (nachweisbares Nitrit, hohe Wasserbelastung durch Besatz und Fütterung).

Gefütttert wird hochwertiges Granulatfutter, je nach Größe dann auch Weiße Mückenlarven und kleine Futterfische. Aber auch Frostfutter wie Rote Mückenlarven, Artemia und kleine Stinte werden akzeptiert (abhängig von der Größe).

Zur Laichzeit wächst bei den Männchen der erste Rückenflossenstrahl zu einem langen Haken aus, mit der das weibliche Tier zum Ablaichen fixiert wird. Der Stachel wird danach wieder zurückgebildet. Ein tolles Schauspiel!

 

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