- Einzigartiges Muster aus Punkten
- Schimmernde Färbung
- Ruhiges Verhalten
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Sicherheitsinformationen gemäß GHS:
| Symbole: |
- Artikel-Nr.: ZB12132
- EAN:
| Alternativer Name: | Morse Code Tetra |
| Tiergröße bis: | 3 cm |
| Tiergröße: | 3 |
| Aquariumgröße ab: | 60 cm |
| Aquariumgröße: | ab 70cm, ab 300 cm, ab 180 cm, ab 500 cm, ab 60 cm, ab 80 cm, ab 100 cm, ab 120 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm |
| Kontinent: | Südamerika |
| Land: | Peru |
| Anspruch: | Mittel |
| Haltung: | Gruppe |
| Ernährung: | Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter |
| Spezielle Ernährung: | Artemia Nauplien |
| Wassertemperatur: | 22-27°C |
| Temperaturbereich: | 22, 23, 24, 25, 26, 27 |
| Farbe: | Schwarz, Gelb, Gold, Transparent |
| Schwimmhöhe: | Mitte |
| Bodengrund: | Sand, feiner Kiesboden |
| Spezielle Anforderungen: | Pflanzen, Schwimmpflanze |
Der Morse-Code-Salmler Hemigrammus sp. 'Morse Code' ist ein seltener und faszinierender Süßwasserfisch aus dem Rio Nanay in Peru. Seinen Namen verdankt er dem einzigartigen Muster aus schwarzen Punkten und Strichen entlang seiner Flanken, das an Morsezeichen erinnert. Mit einer maximalen Größe von etwa 3 cm zählt er zu den Zwergsalmlern und eignet sich hervorragend für Nano-Aquarien.
Haltung im Aquarium
Der Morse-Code-Salmler bevorzugt gut bepflanzte Aquarien mit weichem bis mittelhartem Wasser und einer Temperatur zwischen 22 °C und 27 °C. Er fühlt sich in Gruppen ab fünf Tieren am wohlsten und zeigt ein ruhiges, zurückhaltendes Verhalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Salmlern bildet er keine engen Schwärme, sondern hält sich gerne unter Pflanzen oder in schattigen Bereichen auf.
Ernährung
Als Allesfresser nimmt der Morse-Code-Salmler eine Vielzahl von Futtersorten an. Aufgrund seines kleinen Mauls sollten die Futterpartikel entsprechend klein sein. Geeignet sind feines Flockenfutter, Mikrogranulat sowie Lebend- und Frostfutter wie Artemia-Nauplien oder Daphnien. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert seine Gesundheit und Farbintensität.
Zucht
Die Zucht des Morse-Code-Salmlers im Aquarium ist bisher kaum dokumentiert. Es wird angenommen, dass er wie andere Hemigrammus-Arten Eier über Pflanzen oder den Bodengrund verstreut. Für eine erfolgreiche Nachzucht sind weiches, leicht saures Wasser und gedämpftes Licht empfehlenswert.