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Mayombe Leuchtaugenkärpfling
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Mayombe Leuchtaugenkärpfling

Plataplochilus sp. mayombe

  • Rarität
  • nimmt Lebendfutter
  • Gruppentier
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  • 39004
Der Les Saras-Leuchtaugenfisch (Plataplochilus sp. Les Saras) gehört zur Familie der... mehr
Informationen "Mayombe Leuchtaugenkärpfling"
Alternativer Name: Mayombe Leuchtaugenkärpfling
Tiergröße bis: bis 6 cm
Tiergröße: 6
Aquariumgröße ab: 60 cm
Aquariumgröße: ab 60 cm, ab 80 cm, ab 100 cm, ab 120 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm
Kontinent: Afrika
Anspruch: Leicht
Haltung: Paar, Gruppe
Ernährung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter
Wassertemperatur: 23-25°C
Temperaturbereich: 23, 24, 25
Farbe: Silber
Schwimmhöhe: Mitte/Oben

Der Les Saras-Leuchtaugenfisch (Plataplochilus sp. Les Saras) gehört zur Familie der Eierlegenden Zahnkarpfen und stammt ursprünglich aus Waldbächen des Mayombe-Regenwaldes in der Republik Kongo.
Derzeit ist diese Art noch nicht wisssenschaftlich beschrieben, sodass wir derzeit nur den Gattungsnamen angeben können und der Artname noch aussteht, daher die Bezeichnung spec. "Les Saras"
Diese Art wird maximal 6 cm groß und die Männchen unterscheiden sich von den weiblichen Tieren durch größere und farbige Flossen. Das dunkle, breite Längsband ist je nach Stimmung und Beleuchtung nicht sichtbar. Wichtig für diesen Zierfisch ist ein größeres Aquarium ab 80 Litern Inhalt, sowie klares, sauberes und nicht zu warmes Wasser. Pflanzen kommen im natürlichen Biotop im Kongo nicht vor. Sie können, müssen aber nicht unbedingt im Aquarium sein.
Von Bedeutung ist eine gut schließende Abdeckscheibe, da die Tiere leider springen können.

Gehalten wird diese Art in einem Schwarm von mindestens 10 Exemplaren, bei kleineren Gruppen sind die Männchen ansonsten sehr zänkisch untereinander.
In ihrer urprünglichen Heimat leben diese Fische in Biotopen mit sehr saurem und mineralarmen Wasser. Der pH-Wert und der Leitwert sind sehr niedrig (pH: 5,5 - 6.5, Leitwert uS: 10 - 70).
Meistens ist es in der Eingewöhnungsphase besser, sie bei einem neutralen pH-Wert um 7,0 - 7,3 zu halten und erst im Laufe der Zeit diesen etwas nach unten zu justieren (mittels CO2-Einspeisung).
Besonders wenn man die Tiere neu in Aquarium setzt, sollte die CO2-Düngung bereits schon einen Tag vorher deaktiviert worden sein. Leider liegt hier doch eine recht hohe Empfindlichkeit in punkto CO2 vor.
Ein wichtiger Faktor wie bei den meisten Leuchtaugenfischen ist das Vorhandensein einer guten Strömung. Die Wassertempertur sollte zwischen 20 und 25 °C betragen und nicht zu warm sein.

Gefüttert werden sie mit kleinem Lebendfutter in Form vonArtemia, Wasserflöhen, weißen Mückenlarven und mit Frostfutter wie Cyclops, Wasserflöhen, Lobstereiern und diversen Mückenlarven.
Gelegentlich kann man auch ein hochwertiges Granulatfutter in passender Größe verabreicht werden. Sehr gern wird sogenanntes Anflugfutter wie kleine Fruchtfiegen (Drosophila spec.) genommen. Die Fliegen sind als Zuchtansätze im guten Zoofachhandel erhältlich. Die Weibchen setzen gerade bei dieser Art von Ernährung sehr schön Laich an.

Die Nachzucht ist bereits gelungen ,scheint aber nicht einfach zu sein.

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