Langflossen-Leuchtaugenfisch
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Langflossen-Leuchtaugenfisch

Procatopus Nototaenia

  • Rarität
  • edler Leuchtaugenfisch
  • Gruppentier
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  • 39001
der Langflossen-Leuchtaugenfisch ( Procatopus notoataenia ) ist ein Eierlegender Zahnkarpfen aus... mehr
Informationen "Langflossen-Leuchtaugenfisch"
Alternativer Name: Langflossen-Leuchtaugenfisch
Aquariumgröße: ab 80 cm, ab 100 cm, ab 120 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm
Anspruch: Leicht
Herkunft: Afrika
Herkunftsland: Kamerun, Bidou
Haltung: Gruppe
Tiergröße: bis 6 cm ♂, bis 4 cm ♀
Schwimmhöhe: Oben/Mitte
Aquariumtyp: Art-Aquarium
Wassertemperatur: 20-25°C
Ernährung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter

der Langflossen-Leuchtaugenfisch (Procatopus notoataenia) ist ein Eierlegender Zahnkarpfen aus Südkamerun. Namensgebend für den deutschen Namen ist die fädig ausgezogene Afterflosse des Männchen bei dieser Art. Alle andere Procatopus-Arten haben keine solche Afterflosse. In den kleinen Waldbächen Kameruns bildet dieser Zierfisch unterschiedliche Farbvarianten je nach Fundort aus. Wir kennen Fundortvarianten zum Beispiel aus Bidou oder Yabassi. Diese Populationen sollten daher nicht in der Zucht vermischt werden.

Dieser tolle Süßwasserfisch scheint wirklich zu leuchten und bietet eine hübsche Perlmutt-Optik und metallisches Blau. Genauer gesagt werden die Männchen metallisch-blau mit gelben oder roten Flossen. Die Afterflosse ist punktiert und fädig ausgezogen. Die Weibchen sind farblos mit farblosen Flossen.

Procatopus Nototaenia wird voraussichtlich 6 cm groß und benötigt daher für eine Gruppe ein Aquarium mit mindestens 80 cm Kantenlänge. Als geeignete Schwarmgröße empfehlen wir, mindestens 10 Tiere zusammen zu halten. Interessanterweise sind jedoch die farbigsten Männchen meistens als Einzelgänger unterwegs.

Das Aquarium für diese Leuchtaugenfische sollte mindestens 120 Liter fassen und eine kleine Strömungpumpe installiert haben, da die Tiere gerne in der Strömung stehen und auf Futter warten. Außerdem ist die innerartliche Aggression und der damit verbundene Stress durch die Strömung geringer. Eine lockere Bepflanzung nimmt den Tieren die Scheu. Wichtig ist die gutschließende Abdeckung, da die Tiere schnell mal rausspringen.

In ihrer ursprünglichen Heimat leben diese Fische in Biotopen mit sehr saurem und mineralarmen Wasser. Das heißt, der pH-Wert und der Leitwert sind sehr niedrig ( Ph: 5,5 - 6,5, Leitwert: 10 - 70 uS). Im Aquarium lassen sich diese Verhältnisse sehr schwer herstellen und stabil erhalten. Wie die meisten Fischarten sind die Leuchtaugenfische jedoch sehr tolerant gegenüber unseren Wasserwerten, die wir Iinen bieten können. Meistens ist  auch in der Eingewöhnungsphase besser, sie bei einem neutralen pH-Wert um 7,0 - 7,3 zu halten und erst im Laufe der Zeit den pH mittels CO2-Einspeisung etwas nach unten zu justieren. Besonders wenn man die Tiere neu ins Aquarium setzt sollte die CO2-Düngung bereits am Vortag ausgeschaltet sein, da die Tiere recht empfindlich auf einen hohen Gehalt an Kohlendioxid reagieren. Mann muß sich daher mit etwas Geduld an den für einen prächtigen Pflanzenwuchs notwendigen CO2-Gehalt und der individuellen Toleranz der Fische herantasten.

Gefressen wird alles was ins Maul paßt: Lebendfutter, Frostfutter und hochwertiges Granulatfutter. Sehr gerne werden Drosophila-Fliegen aus Zuchtansätzen oder aus dem Zoohandel angenommen. Diese Nahrung entspricht wohl am besten der natürlichen Anflugnahrung in ihren heimischen Biotopen.

Die Zucht ist recht einfach, wichtig sind geeignete Ablaichplätze: Die Tiere benötigen keine Wasserpflanzen zum Ablaichen sondern feste Substrate, in die sie ihre Eier regelrecht "reinschießen". Dazu zählen etwa Felsspalten oder poröse Steine, deren Öffnungen groß genug sind. Ideal sind zur Zucht Filtergitter, hinter denen grobe Filterwatte steckt.

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