Rubinbärbling
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Rubinbärbling

Danio choprae

  • leuchtende Farben
  • etwas scheu
  • Gruppentier
  • friedlich
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  • 10140
Der Rubinbärling ( Danio choprae ) gehört zu den Karpfenfischen (Cypriniformes) und zur... mehr
Informationen "Rubinbärbling"
Alternativer Name: Rubinbärbling
Tiergröße bis: bis 4 cm
Tiergröße: 4
Aquariumgröße ab: 80 cm
Aquariumgröße: ab 90 cm, ab 80 cm, ab 100 cm, ab 120 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm
Kontinent: Asien
Land: Myanmar
Anspruch: Leicht
Haltung: Gruppe
Ernährung: Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter
Wassertemperatur: 22-28°C
Temperaturbereich: 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28
Farbe: Orange
Schwimmhöhe: Oben/Mitte, Oben

Der Rubinbärling (Danio choprae) gehört zu den Karpfenfischen (Cypriniformes) und zur Unterfamilie der Bärblinge (Cyprinidae). Er stammt aus Myanmar in Asien.
Geschlechtsunterschiede sind nicht einfach zu erkennen. Adulte Weibchen sind hochrückiger und kompakter als die etwas intensiver gefärbten Männchen, welche glühende Orange- und Rottöne aufweisen. Er erreicht eine Länge bis zu 4 cm. Da der Rubinbärbling ein Schwarmfisch ist, sollte er in größeren Gruppen ab 10 Tieren gehalten werden. Hierzu eignen sich dicht bepflanzten Aquarien, die dennoch viel Schwimmraum bieten sollten. Weitere Beifische helfen ihnen, die anfängliche Scheu abzulegen und sie an die neue Umgebung zu gewöhnen. Als weitere Bewohner im Aquarium eignen sich daher kleine Labyrinthfische wie der Knurrende Gurami oder auch kleine Rasbora-Arten wie Rote Keilfleckbarben.
Das Wasser für diese Tiere sollte weich bis maximal mittelhart sein und einen pH-Wert von 6,5 - 7,2 aufweisen. Da die Bärblinge in ihrer Heimat in Bergbächen leben, sollte genügend Strömung im Aquarium vorhanden sein.

Als typischer Allesfresser und räuberisch lebender Fisch braucht der Rubinbärling neben dem üblichen kleinen Fischfutter für omnivore Aquarienfische auch tierische Beikost wie feines Lebendfutter, Frostfutter oder auch gefriergetrocknetes FD-Futter.
Der Rubinbärling ist ein recht friedlicher kleiner Bärbling und kann mit Zwerggarnelen zusammengehalten werden, auch wenn er eventuell Junggarnelen zum Fressen gern haben könnte. Optimal eignen sich gut vermehrende Arten wie etwa Neocaridina davidi zur Vergesellschaftung.

Die Zucht des Rubinbärlings im Aquarium gilt nicht als schwierig, falls weiches Wasser mit einem pH von 6,0 bis 6,5 im Aquarium vorliegt. Die Elterntiere sind Dauerlaicher. Die Eier werden in den Blättern von feinfiedrigen Pflanzen abgelegt. Die nach 3-4 Tagen schlüpfenden Jungtiere brauchen sehr kleines Lebendfutter zum Anfüttern.

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