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Celebes Halbschnabelhecht
Celebes Halbschnabelhecht
   

Celebes Halbschnabelhecht

Nomorhamphus liemi

  • Rarität
  • braucht besondere Wasserwerte
  • Oberflächenfisch
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  • 40002
Der Celebes Halbschnabelhecht ( Nomorhamphus liemi ) ist ein mittlerweile recht seltener... mehr
Informationen "Celebes Halbschnabelhecht"
Alternativer Name: Liems Halbschnabelhecht
Tiergröße bis: bis 6 cm ♂, bis 10 cm ♀
Tiergröße: 10
Aquariumgröße ab: 120 cm
Aquariumgröße: ab 120 cm, ab 150 cm, ab 200 cm, ab 250 cm
Kontinent: Asien
Land: Indonesien
Anspruch: Experte
Haltung: Paar, Gruppe
Ernährung: Lebendfutter
Wassertemperatur: 21-27°C
Temperaturbereich: 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27
Schwimmhöhe: Oben/Mitte, Oben
Spezielle Anforderungen: Schwimmpflanze
Hilfreiches: ordentlich abdecken (guter Springer)

Der Celebes Halbschnabelhecht (Nomorhamphus liemi) ist ein mittlerweile recht seltener Halbschnabelhecht mit dem charakteristischen Haken am Maul der männlichen Tiere. Oft wird der wissenschaftliche Name irrtümlich auch auf andere Halbschnabelhechtarten, besonders Dermogenys eberhardtii angewandt. Der echte N. liemi ist aber nur selten im Handel erhältlich.
Ursprünglich stammt er aus Südsulawesi in Indonesien. Durch die Zerstörung der Wälder in seinem Biotop führen die Flüsse kaum noch Wasser, daher ist diese Art dort fast ausgestorben.

Die Tiere, die wir im Handel sehen, sind daher meist europäische Nachzuchten. Weibliche Fische werden bis zu 10 cm groß, die bunteren Männchen etwa 6 cm.
In der Natur leben die Zierfische in kleinen Trupps von 10 - 15 Tieren häufig in den sauerstoffreichen Pools unter kleinen Wasserfällen und Stromschnellen.
Das Wasser dort ist weich, aber mit einem hohen pH-Wert von 7,2 - 8,0. Ebenso liegt mit 20 - 24 °C eine eher kühle Wassertemperatur vor.

Das Aquarium sollte für eine kleine Gruppe von 4 - 6 Exemplaren mindestens 100 cm lang sein und mit einem gut laufendem Filter ausgestattet sein. Ebenso sollte es gut abgedeckt sein. An der Oberfläche flutende Wasserpflanzen wie Vallisneria-Arten sorgen für Rückzugplätze für die Weibchen.

Die Tiere können zum Beispiel mit kleinen Regenbogenfischen wie Pseudomugil furcatus, Melanotaenia parva, M. macculochi oder Telmatherina-Arten vergesellschaftet werden.
Gefressen wird alles, was auf der Wasseroberfläche eine kurze Zeit liegen bleibt oder direkt nach dem Absinken noch eingefangen werden kann:
Futterflocken, gefriergetrocknetes Futter, aber besonders gerne auch Fruchtfliegen (Drosophila spec.), welche man als Zuchtansatz kaufen kann.

Die Tiere sind lebendgebärend, von daher ist eine Zucht recht einfach.

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