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Pelewensis Grundel
Pelewensis Grundel
   
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Pelewensis Grundel

Stiphodon pelewensis

  • Gruppentier
  • revierbildend
  • Bodenfisch
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  • 15119
Stiphodon pelewensis ist auch als Palau-Neongrundel oder Palau-Lippenzahngrundel... mehr
Informationen "Pelewensis Grundel"
Alternativer Name: Pelewensis-Grundel
Tiergröße: bis 4,5 cm
Wassertemperatur: 22-28°C

Stiphodon pelewensis ist auch als Palau-Neongrundel oder Palau-Lippenzahngrundel bekannt. Diese Art wird maximal 5 cm groß. Männliche Tiere sind in der Balzfärbung wirklich schwarz-silbern gefärbt. Wie alle Neongrundel-Arten kommt auch Stiphodon pelewensis aus kleinen, schnell fließenden Bächen. Diese Grundel stammt aus Palau, Micronesien und Indonesien.

Wir können ein Trio, das heißt ein Männchen und zwei Weibchen bereits in einem 80 Liter-Aquarium halten. Wesentlich interessanter aber ist es, eine kleine Gruppe mit drei bis vier Männchen und fünf bis sechs Weibchen in einem größeren Aquarium (100 Liter) mit entsprechend großer Grundfläche zu pflegen. Die Männchen besetzen dann kleine Reviere mit einem Stein in der Mitte, von wo aus sie ihr Revier beobachten und durch Drohen verteidigen.

Das Aquarium sollte mit Sandboden, kleinen Hölzern und einigen runden Steinen als Revier-Mittelpunkt ausgestattet sein. Kleine Höhlen und Pflanzenbüsche dienen als Versteckplätze für die Weibchen. Eine Strömungspumpe erzeugt die notwendige Bewegung im Wasser. In einem solchen Strömungs-Aquarium können wir dann auch kleine Flossensauger oder Schmerlen mit den Grundeln vergesellschaften.

Das Wasser im Aquarium sollte weich und leicht sauer sein, besonders wichtig ist jedoch, dass die Temperatur zwischen 20 und 25 °C liegt.

Die Ernähung ist leider nicht ganz einfach. Wichtig sind gut eingefahrene Aquarien mit Kieselalgen und Grünalgenbelägen, die von den Grundeln abgeweidet werden, wobei hier weniger die Algen als Nahrung dienen, sondern die Mikroorganismen in diesem Aufwuchs.

Nach der Eingewöhnungszeit kann man sogenannte Algensteine, das heißt Kieselsteine, die in flachen Schalen in der Sonne einen Algenbelag bekommen haben, ins Aquarium zu Abweide geben. Kleinere Tiere fressen auch Artemia-Nauplien, größere lernen nach einiger Zeit auch recht geschickt, lebende Weiße Mückenlarven zu fangen.

 Eine Zucht im Aquarium ist nicht möglich, da die Larven in der Natur ins Salzwasser wandern, sich dort entwickeln und später erst wieder ins Süßwasser zurück kehren.

 

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